Muskelaufbaupräparate

Setzt man sich einmal mehr mit dem Kraftsport auseinander, dann wird man fest stellen, dass sämtliche Streitigkeiten rund um die Muskelaufbaupräparate unnötig sind. Präparate mit anabolen Wirkungen sind nicht schädlich oder sogar giftig. Alles was in den Bereich Doping gehört ist verboten, illegal und Körperschädigend. Aber die reinen Muskelaufbaupräparate sind ungefährlich und auf deren Verzehr kann ein intensiv Trainierender kaum verzichten.

Viele werden sich jetzt wundern, aber bei genauerer Überlegung ist das eigentlich recht simpel. Kohlenhydrate, Proteine und Vitamine werden nur begrenzt über die Nahrung aufgenommen. Durch das Gewichtheben sind die im Körper vorhandenen Reserven sehr schnell aufgebraucht. Das heißt die Trainingseinheit könnte auf Grund der mangelnden Leistungsfähigkeit nicht mehr zu Ende geführt werden. Muskelaufbaupräparate sind beispielsweise Proteinshakes, Kreatin-Kapseln und Präparate die den Aminosäurehaushalt ausgleichen können.

Kreatin beispielsweise hilft dem menschlichen Organismus das wichtige Adenosintriphosphat zu synthetisieren. Dies ist wichtig um die Muskeln dauerhaft mit Energie zu versorgen. Würde ATP nicht in ausreichender Menge vorhanden sein, dann könnte der Bodybuilder nur ein paar Mal seine Gewichte heben.

Durch die unterschiedlichsten Prozesse im Körper werden diverser Stoffe produziert, weiter geleitet und genutzt. Um diese Prozesse anzuregen werden allerdings auch wieder Nährstoffe benötigt. Und so befindet sich der menschliche Organismus in einem ständigen Kreislauf. Dieser muss von einem Kraftsportler komplett bewacht und bei Notwendigkeit mit Hilfe von Supplements unterstützt werden.

Das nimmt nicht nur viel Zeit in Anspruch, sondern kostet auch oftmals Überwindung für die Kraftsportler – beispielsweise bei dem Konsum des Fischöls.