Krafttraining für Anfänger – Tipps und Tricks

Wer merkt, dass der Körper schlapp geworden ist, dass die Kraft und Ausdauer nicht mehr wie früher aussehen, sollte sich einmal überlegen, mit Hilfe eines Krafttrainings wieder etwas Muskelmasse aufzubauen. Jeder sollte dabei seine eigenen Voraussetzungen genau beachten, ein „Popeye“ muss niemand werden. Ein Krafttraining hat viele Effekte, die weit über das Trainieren und einen sichtbaren Muskelaufbau hinausgehen. So wird jeder, der damit anfängt, merken, dass er eine bessere Disziplin bekommt und auch sein Tages- oder Wochenablauf strukturierter wird.

Gezielt die Bizeps trainieren

Die Bizeps trainieren, ist nur ein Teilbereich des Krafttrainings, aber sicher ein sichtbarer. Die Bizeps zeigen sich natürlich gerade im Sommer auf eindrucksvolle Weise als „Kraftpakete“, die unter dem T-Shirt für Aufsehen sorgen. Aber der Reihe nach, denn zuvor muss überhaupt mit dem Krafttraining für Anfänger begonnen werden. Das Krafttraining für Anfänger sollte nach der Vorgabe der Ausgewogenheit angegangen werden. Jede Form der Einseitigkeit oder Übertreibung sollte vermieden werden. Um einem Muskelkater vorbeugen zu können, sollte der Übende wirklich genau auf seinen Körper und dessen Signale hören. Also heißt es, ein individuelles Programm (vom Trainer) mit Fitnessgeräten für Krafttraining zusammenstellen lassen!

Wichtig: dem Muskelkater vorbeugen

Wie jeder weiß, der schon einmal eine Sportart nach kurzer Zeit wieder aufgegeben hat, kommt es auf mehrere Faktoren an, um eine langfristige Begeisterung zu erhalten. Das Training, hier also das Krafttraining, muss in den Plan passen. Zu viel Leerlauf nach der Arbeit führt dazu, dass das Training wieder aufgegeben wird. Wichtig in vielen Fällen ist Mitstreiter zu gewinnen, an denen der Übende sich auch ein bisschen messen kann. Gemeinsam Sport treiben macht einfach auch mehr Spaß, und das soziale Drumherum spielt sicher auch eine Rolle, Stichwort Belohnung. Also sollte das Training gut passen, aber eben auch keine Überforderung darstellen. Ein Muskelkater ist ein Zeichen für eine solche und sollte vermieden werden.

Warm laufen, die Muskeln dehnen

Ein sinnvolles Krafttraining sieht immer auch Pausen und Intervalle vor. Jeder Muskel muss sich auch einmal erholen dürfen, nur so kann er Höchstleistungen vollbringen. Muskeln wollen also gut behandelt werden, also durch Aufwärmen und regelmäßige Pausen. Am Ende könnte eine wohlige Massage warten.