Zinkmangel

Ein Zinkmangel kann sehr schnell bei Kraftsportlern durch die intensiven Trainingseinheiten entstehen. Dadurch, dass der Körper extrem anfängt zu schwitzen, kann es geschehen, dass der Bedarf an Zink nicht mehr gedeckt ist.

Den Zinkmangel erkennt der Kraftsportler allerdings nicht an einem verminderten Leistungspotential, sondern an sportunabhängigen Auswirkungen. Ein Trainierender sollte darauf achten, dass er den Körper mit etwa 15 Milligramm jeden Tag versorgt –entweder über die Nahrung oder mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln.

Bei der täglichen Nahrung kann Zink durch Fleisch, Innereien oder auch durch den Verzehr von Käse eingenommen werden. Sollte ein Zinkmangel in Folge einer Unterversorgung fest gestellt werde, dann hat man eine Begründung für ein schwaches Immunsystem und eine langandauernde Wundheilung.

Zudem entstehen durch einen Zinkmangel Hautrötungen oder auch schuppenartige Erscheinungen auf der Hautoberfläche. Sollte ein Sportler trotz einem Mangel an Zink in der gleichen Intensität weiter trainieren, dann können zusätzlich Haarausfall, Pusteln und Sehstörungen festgestellt werden. Aber nicht nur eindeutige physische Symptome können beobachtet werden, sondern auch psychische Veränderungen.

Die Stimmung schwankt sehr schnell zwischen den Extremen. In Kombination mit beispielsweise Testosteron können immense psychische Störungen auftreten. Auch die Kombination eines Mangels in Verbindung mit dem Konsum der Supplements, kann ungeahnte Auswirkungen auf Körper und Geist haben.

Aus diesem Grund sollte man schon bei kleinsten Symptomen einen Mediziner aufsuchen und möglicherweise den Ernährungsplan samt einer Neudosierung der Nahrungsergänzungsmittel veranlassen.