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Wadenkrämpfe
Als Ursachen ist oft ein Magnesiummangel gegeben oder eine Überanstrengung auf der Arbeit bzw. beim Sport. Auch Durchblutungsstörungen können der Grund sein. Wer öfter unter Wadenkrämpfen leidet sollte sich Magnesium lastig ernähren, also viel Vollkornprodukte, Obst und Gemüse. Nachts ein Kissen unter die Knie zu legen soll bei manchen Menschen auch Wirkung zeigen und die Durchblutung verbessern. Treten diese Krämpfe jedoch häufig und lang auf, sollte mit einem Arzt gesprochen werden.
Magnesium- und Kaliummangel durch schwitzen
Sommerliche Temperaturen führen zum schwitzen aber auch zu einen hohen verlust an Kalium und Magnesium. Ohne diese Mineralstoffe ist der Körper belastbar, die Konzentration und Energie des Körpers läßt extrem nach.
Magnesiummangel ist jedem bekannt, doch in den Sommermonaten steigt die Zahl der Betroffenen noch mehr an. Magnesium-Mangel hat Folgen wie z.B. Herz-Kreislauf-Probleme, der Energiestoffwechsel wird belastet, die Stressempfindlichkeit steigt an und in der Nacht treten häufig Wadenkrämpfe auf. Ein gesunkener Kaliumspiegel steigert auch das Risiko an Herzrythmusstörungen die dadurch ausgelöst werden können. Doch am häufigsten sind Muskelschwäche und die Blutdruckregulation die Ursache.
Die Einnahme von Kalium und Magnesium hängt von der Ernährungsweise ab.
Jedoch im Sommer hingegen verliert man davon neben Flüssigkeit auch eine ganze Menge an Kalium und Magnesium. Über das ausschwitzen verliert man auch eine Menge an Natrium, Chlorid, Calcium und Zink, doch das verlorene Magnesium und Kalium kann man inform von Vollkornprodukten, Mineralwasser, Kartoffeln, Beerenobst, Fisch, Tomaten und Bananen wieder dem Körper hinzu fügen. Bananen im Sommer sind der absolute Trend um dem Körper das wieder zugeben was durch das schwitzen verloren gegangen geht. Die Experten empfehlen im Sommer genügend Gemüse und Obst zu essen und am Tag 2 Liter Wasser mit Magnesium versetzt zu sich zu nehmen. Nebenher kann man auch noch einmal am Tag ein Kalium-Magnesium-Präparat zu sich nehmen, damit ist man vor dem Verlust geschützt.
Magnesiummangel ist jedem bekannt, doch in den Sommermonaten steigt die Zahl der Betroffenen noch mehr an. Magnesium-Mangel hat Folgen wie z.B. Herz-Kreislauf-Probleme, der Energiestoffwechsel wird belastet, die Stressempfindlichkeit steigt an und in der Nacht treten häufig Wadenkrämpfe auf. Ein gesunkener Kaliumspiegel steigert auch das Risiko an Herzrythmusstörungen die dadurch ausgelöst werden können. Doch am häufigsten sind Muskelschwäche und die Blutdruckregulation die Ursache.
Die Einnahme von Kalium und Magnesium hängt von der Ernährungsweise ab.
Jedoch im Sommer hingegen verliert man davon neben Flüssigkeit auch eine ganze Menge an Kalium und Magnesium. Über das ausschwitzen verliert man auch eine Menge an Natrium, Chlorid, Calcium und Zink, doch das verlorene Magnesium und Kalium kann man inform von Vollkornprodukten, Mineralwasser, Kartoffeln, Beerenobst, Fisch, Tomaten und Bananen wieder dem Körper hinzu fügen. Bananen im Sommer sind der absolute Trend um dem Körper das wieder zugeben was durch das schwitzen verloren gegangen geht. Die Experten empfehlen im Sommer genügend Gemüse und Obst zu essen und am Tag 2 Liter Wasser mit Magnesium versetzt zu sich zu nehmen. Nebenher kann man auch noch einmal am Tag ein Kalium-Magnesium-Präparat zu sich nehmen, damit ist man vor dem Verlust geschützt.
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