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dopingmittelRazzia gegen Anabolikavertrieb
Die Zollbeamten mehrerer Bundesländer durchsuchten am 21. Juni Wohnungen, in denen sie anabole Steroide (z.B. Muskelaufbaupräparate wie Testosteron und Nandrolon) vermuteten. Nach Aussagen der Behörden laufen seit knapp einem Jahr Ermittlungen gegen einen Kieler (25) und einen Bremer (30), die die verbotenen Stoffe verkauft haben sollen.
Vergangenes Jahr hatte man bei dem Kieler schon über 900 Ampullen Anabolika gefunden. Bei dem 30-jährigen Bremer wurde Anfang des Jahres rund 100 Ampullen Muskelaufbaupräparate, illegales Werkzeug seines Labors und Unterlagen sichergestellt.
Der unglaubliche Fund in den Wohnungen:
» Muskelaufbaupräparate für über 10.000 Anwendungen
» 16.000 Tabletten verschiedener Wirkstoffe (Clenbuterol, Clomiphene und Oxandrolone…)
» Mehr als 1.000 Tabletten Viagra
» Knapp 1.000 Tabletten mit dem Wirkstoff Diazepam
Zusammen hätte das nach unseren Einschätzungen ungefähr einen Schwarzmarktwert von 55.000 Euro.
Die Beschaffung sei hauptsächlich im Ausland erfolgt, die Verteilung der Arzneimittel überwiegend der Post.
Insgesamt stießen die Fahnder auf 16 Abnehmer in der Bodybuilding-Szene, gegen die nun wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz ermittelt wird.
Vergangenes Jahr hatte man bei dem Kieler schon über 900 Ampullen Anabolika gefunden. Bei dem 30-jährigen Bremer wurde Anfang des Jahres rund 100 Ampullen Muskelaufbaupräparate, illegales Werkzeug seines Labors und Unterlagen sichergestellt.
Der unglaubliche Fund in den Wohnungen:
» Muskelaufbaupräparate für über 10.000 Anwendungen
» 16.000 Tabletten verschiedener Wirkstoffe (Clenbuterol, Clomiphene und Oxandrolone…)
» Mehr als 1.000 Tabletten Viagra
» Knapp 1.000 Tabletten mit dem Wirkstoff Diazepam
Zusammen hätte das nach unseren Einschätzungen ungefähr einen Schwarzmarktwert von 55.000 Euro.
Die Beschaffung sei hauptsächlich im Ausland erfolgt, die Verteilung der Arzneimittel überwiegend der Post.
Insgesamt stießen die Fahnder auf 16 Abnehmer in der Bodybuilding-Szene, gegen die nun wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz ermittelt wird.
Hobbysportler greifen zu Dopingmittel
Nach den jüngsten Forschungsberichten zufolge, greifen in Deutschland ca. 200000 Hobbysportler zu Dopingmitteln.
Arnold Schüller (Vizepräsident der Arztekammer Nordrhein) berichtete am vergangenen Mittwoch in Düsseldorf, das Anabolika zu schwerwiegende Krankheiten wie Herz,-und Kreislaufstörungen und psychische Störungen führen können.
Weitere Nebenwirkungen können die Abnahme des Hodenvolumens,vergrößerungen der männl. Brustdrüsen sowie die Bodybuilder-Akne sein.
Als sehr bedenklich bezeichnet der Mediziner weiter die Einnahme des "Pillencocktails" aus Schmerzmittel, Epo und Ephedrine ein, die man heutzutage leicht von den Sportkameraden oder einigen Mitarbeitern der Fitness-Studios bekommen kann.
Hans Geyer (Geschäftsführer des Dopingforschungszentrum an der Deutschen Sporthochschule in Köln), erzählt weiter das im Jahr 2002, Nahrungsergänzungsmittel untersucht worden sind.
Bei 15 % der Ergänzungsmitteln wurden verbotene Anabolika gefunden die nicht auf der Packung vermerkt waren. Viele Konsumenten ahnten nichts von den Dopingsubstanzen da sie ja "legal" erhältlich seien.
Der Olympiastützpunkt Köln veröffentlichte eine Liste (www.koelnerliste.com), mit mehr als 100 Produkten die als "minimales" Dopingrisko eingestuft worden sind.
Arnold Schüller (Vizepräsident der Arztekammer Nordrhein) berichtete am vergangenen Mittwoch in Düsseldorf, das Anabolika zu schwerwiegende Krankheiten wie Herz,-und Kreislaufstörungen und psychische Störungen führen können.
Weitere Nebenwirkungen können die Abnahme des Hodenvolumens,vergrößerungen der männl. Brustdrüsen sowie die Bodybuilder-Akne sein.
Als sehr bedenklich bezeichnet der Mediziner weiter die Einnahme des "Pillencocktails" aus Schmerzmittel, Epo und Ephedrine ein, die man heutzutage leicht von den Sportkameraden oder einigen Mitarbeitern der Fitness-Studios bekommen kann.
Hans Geyer (Geschäftsführer des Dopingforschungszentrum an der Deutschen Sporthochschule in Köln), erzählt weiter das im Jahr 2002, Nahrungsergänzungsmittel untersucht worden sind.
Bei 15 % der Ergänzungsmitteln wurden verbotene Anabolika gefunden die nicht auf der Packung vermerkt waren. Viele Konsumenten ahnten nichts von den Dopingsubstanzen da sie ja "legal" erhältlich seien.
Der Olympiastützpunkt Köln veröffentlichte eine Liste (www.koelnerliste.com), mit mehr als 100 Produkten die als "minimales" Dopingrisko eingestuft worden sind.
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