Proteinkonzentrat

Der Konsum von Proteinkonzentrat ist besonders für Kraftsportler genau so selbstverständlich wie die dauerhafte Flüssigkeitsaufnahme. Dies ist nämlich die Grundlage für einen effektiven und dauerhaften Muskelaufbau.

Das reine Proteinkonzentrat besteht zu mindestens 80 Prozent aus Eiweiss. Die Zusammenstellung hierbei erfolgt mit Hilfe der unterschiedlichsten Aminosäuren. Man muss bedenken, dass ein Protein aus mindestens 100 unterschiedlichen Aminosäuren besteht. Diese können sowohl essentiell sein, also lebensnotwendig, oder sie sind Nichtessentiell. Es gibt noch eine dritte Kategorie. Diese liegt besonders im Fokus der Kraftsportler. Die semiessentiellen Aminosäuren sind weder überlebenswichtig, noch unnötig. Denn die Mängel der Aminosäuren Histiden und Arginin können unweigerlich zu einer Leistungsminderung führen.

Dies ist speziell für einen Bodybuilder kontraproduktiv und sollte folglich auch vermieden werden. Auch die nichtessentiellen Aminosäuren sind nicht ganz ohne Bedeutung für den Kraftsport. Der menschliche Organismus stellt diese Aminosäuren zwar autonom her, aber eine suppletorische Einnahme kurbelt dennoch die Standard-Prozesse an und beschleunigt somit den Muskelaufbau.

Das Proteinkonzentrat wird meistens in Form von Pulver in Milch oder Wasser eingerührt. Der Konsum sollte direkt nach dem Sport als Regenerationshilfe geschehen. Im Vergleich zu anderen Supplements ist der Verzehr des Proteinpulvers wesentlich angenehmer. Durch verschiedene Geschmacksrichtung wie beispielsweise Kirsch, Brombeere oder Schokolade ist es möglich eine tägliche Dosis von zwei Gramm Proteinkonzentrat pro Kilogramm Körpergewicht einzunehmen.