Badminton – Schnell und rasant

Sollen Menschen auf der Straße das Spiel Badminton definieren, so werden sicherlich mehr als die Hälfte das Wort „Federball“ verwenden. Genau hier liegt der erste große Irrtum: Federball und Badminton mögen sich zwar auf dem ersten Blick sehr ähnlich sein, doch unterscheiden sich die Spielweisen sehr stark. Federball wird deutlich langsamer gespielt, und zielt auf möglichst lange Ballwechsel ab, während beim Pendant der gezielte Punktgewinn im Vordergrund steht. Wer mit der Sportart liebäugelt, der sollte von Anfang an in die richtige Ausrüstung investieren. Badmintonschläger und mehr finden Sie hier.

Die Anfänge der Sportart

Nicht zu leugnen ist, dass ein enger geschichtlicher Bezug zwischen Federball und Badminton besteht. Letzteres geht aus Erstem hervor. Allerdings gehen die Ursprünge bis nach Fernost zurück, wo bereits vor zweitausend Jahren die ersten Rückschlagspiele entwickelt und ausgeübt wurden. Auch Sportarten wie Fußball und Basketball haben dort ihre Wurzeln. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Ballspiel in England. Dort wurden auch die ersten Wettkämpfe organisiert und gegen Ende des Jahrhunderts das erste große Turnier eingeführt. In der Folgezeit kam die Sportart nach Deutschland. Mittlerweile ist das Spiel olympisch und wird durch die „International Badminton Federation“ vertreten.

Die Motivation des Spiels

Nun mag die Frage aufkommen, was es so besonderes an diesem Spiel gibt. Jeder, der selbst bereits den Schläger in der Hand hatte, und sich zu einer Partie hinreißen lassen hat, wird die Faszination, die dieses Spiel ausmacht, gefühlt haben:

– Geschwindigkeit
– Schnelle Ballwechsel
– Fitness-Anteil
– Einzel und Doppel
– Taktieren

All diese Eigenschaften verleihen der Sportart ihren ganz speziellen Charakter. Insbesondere der die erforderliche Fitness ist für viele Spieler ein Grund, sich für diese Ballsportart zu entscheiden.

Die Vorteile als Fitness-Training

Beim Spiel wird ein hoher Kalorienverbrauch erzielt. Bei einem 90-minütigen Spiel verbrennt der Körper ebenso viel, wie beim 60-minütigen schnellen Joggen. Nun scheint das 60-minütige Joggen viel vorteilhafter, allerdings wird jeder, der bereits über so einen langen Zeitraum schnell gelaufen ist, die Alternative gerne beanspruchen. Auch die Belastung der Muskulatur ist viel intensiver, was sich in der Anfangszeit durch vermehrte Muskelkater zeigen wird. Durch den großen Anteil an Bewegung wird zudem die Ausdauer deutlich erhöht.