10 Tipps für bessere Bauchmuskeln

10 Tipps für bessere Bauchmuskeln

Ein gut trainiertes Sixpack ist das optische Prunkstück vieler Athleten und gilt schon lange Zeit als das Symbol für Fitness. So drehen sich viele Anfängerfragen vor allem um das Thema Bauchmuskeln und möglichst effektive Wege zur Verbesserung ihrer Sichtbarkeit. Doch obwohl das Internet voll von Ratschlägen für einen schnellen Weg zum Sixpack ist, scheitern viele Trainierende bei dem Versuch einen ausgeprägten und wohldefinierte Abdominalbereich zu entwickeln. Mit folgenden Tipps erreicht Ihr Euer Ziel schneller und räumt Hindernisse aus dem Weg, von denen Ihr vielleicht noch nicht einmal wusstet!

1. Training und Ernährung – Die Kombination macht’s

Zu oft hört man, dass möglichst viele Situps notwendig seien, um ein Sixpack zu erlangen. Doch jeder, der sich länger mit der Materie beschäftigt hat, weiß, dass die Ernährung bei der Muskeldefinition die entscheidende Rolle spielt. Denn sind die Bauchmuskeln trotz intensiven Trainings nicht sichtbar, so liegt es meist an der Fettschicht, die noch immer darüber liegt – und die bekommt man nur in der Küche in den Griff! Ein leichtes Kaloriendefizit ist somit Pflicht, um das überschüssige Fett loszuwerden und die hart erarbeiteten Muskeln zum Vorschein kommen zu lassen. Denn einem Mythos sollte niemand glauben schenken: Auch durch exzessives Training kann niemand gezielt Bauchfett verbrennen!
Natürlich sollte das Training trotzdem nicht vernachlässigt werden. Denn nur wer für ausgeprägte Bauchmuskeln sorgt, kann nach dem Fettverlust auch ein stahlhartes Sixpack vorweisen.

2. Komplexe Übungen für bessere Bauchmuskeln

Viele Trainierende machen den Fehler die Bauchmuskulatur mit vielen Isolationsübungen zu überfordern. Dabei bringt ein intensiver Ganzkörperplan mit komplexen Mehrgelenksübungen oftmals besseren Muskelaufbau als eine direkts Belastung der Bauchmuskeln. Wem schwere „Grundübungen“ wie Kniebeugen, Kreuzheben und Klimmzüge noch nicht zu einem besseren Sixpack verholfen haben, der kann Zusatzübungen wie Beinheben in seinen Plan einbauen. Doch auch die Bauchmuskulatur sollte nicht durch zu viele Übungen übermäßíg belastet werden.

3. Wasser und wenig Salz

Obwohl sich die meisten Sportler der Tatsache bewusst sind, dass ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit wichtig ist, wird beim Trinken das ausgegebene Ziel von 2-3 Litern pro Tag oftmals verfehlt. Doch Flüssigkeit ist nicht nur für maximale Leistungsfähigkeit erforderlich. Auch in Bezug auf das Sixpack hat eine Unterversorgung mit Wasser folgen. Denn ein Körper, der permanent zu wenig Flüssigkeit zugeführt bekommt, neigt dazu mehr Wasser unter der Haut einzulagern – als Reserve. Die Folge ist eine verschlechterte Sichtbarkeit der Bauchmuskeln. Auch der übermäßige Konsum von Salz hat einen ähnlichen Effekt auf den Wasserhaushalt. Die für den Körper erforderliche Menge an Salz wird in der Ernährung der meisten Menschen jeden Tag um ein Vielfaches überschritten und lässt sich problemlos bei bewusster und gesunder Ernährung einschränken.