Whey Protein – der Baustoff für Muskeln

Um im Sport sichtbaren Erfolg zu haben, bedarf es einiges mehr als nur intensives Training. Ein wichtiger Faktor für den – besonders von Kraftsportlern angestrebte – Muskelaufbau ist die richtige Ernährung. Gemeint ist nicht nur eine gesunde Ernährung; die versteht sich von selbst. Sondern auch eine an den Besonderheiten des Trainings angepasste Ernährung. Dabei kommt es nicht nur darauf an, was man in seinem Speiseplan aufnimmt, sondern auch, wann man es isst.

Das Richtige zum richtigen Zeitpunkt

Viele Anfänger unterliegen meistens dem Irrtum, dass sie bereits während des Krafttrainings ihre Muskeln aufbauen. Das ist aber grundlegend falsch, denn der eigentliche Muskelaufbau wird erst nach dem Training stimuliert. Während des Trainings nimmt der Körper die Mehrbelastung wahr und veranlasst in der anschließenden Ruhepause den Aufbau von Muskelmasse. Deshalb ist es wichtig, die für den Muskelaufbau konstitutiven Stoffe während der Ruhepause einzunehmen, damit der Körper sie auch zum Zwecke des Muskelaufbaus verwerten kann. Nimmt man die Stoffe dagegen vor dem Training ein, läuft man Gefahr, dass die wieder aus dem Organismus ausgeschieden oder anderweitig verwertet werden und so in der entscheidenden Ruhepause nicht mehr zur Verfügung stehen.

Whey Protein ist maßgeblich für den Erfolg

Zu diesen konstitutiven Stoffen gehören spezielle Aminosäuren und die aus ihnen bestehenden Proteinen, auch Eiweiße genannt. Sie sind der Grundbaustein, aus dem der Körper Muskelgewebe produziert. Zu beachten ist aber, dass nicht alle Proteine und vor allem nicht alle Aminosäuren sich zum Muskelaufbau gleichermaßen eignen. Nur besonders Hochwertige wie das Whey Protein eignen sich bestens für einen schnellen und effektiven Muskelaufbau. Für gewöhnlich sind Whey Protein Präparaten lebenswichtige Aminosäuren beigemischt, was den Vorgang der Gewebeherstellung weiter unterstützt. Dabei handelt es sich um ausschließlich natürliche Mittel, die nebenwirkungsfrei vom Körper absorbiert werden. Ihre Unbedenklichkeit wurde mehrmals in medizinischen Studien bestätigt. Da auch keine Wechselwirkungen zu erwarten sind, braucht man seinen Ernährungsplan nicht umstellen. Wichtig ist allein, dass das Whey Protein erst nach dem Training eingenommen wird.