Proteinpulver

Das gängige Proteinpulver ist bestehend aus den unterschiedlichsten Eiweissen. Diese können beispielsweise aus Molke, Milch oder Soja entstammen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Supplements stellt man sogar schon kurzer Recherche fest: der Preis.

Es gibt besonders günstige Hersteller und auch das dementsprechende Pendant. Wenn man als Kraftsportler fest stellt, dass die derzeitige Nahrung nicht ausreichend ist, um den Bedarf der intensiven Trainingseinheiten zu decken, dann sollte man erst auf Proteinpulver zurückgreifen.

Hauptsächlich ist dieses dafür verantwortlich, dass man den Bedarf an Aminosäuren deckt. Hierbei handelt es sich nicht nur um die essentiellen wie Isoleucin, Lysin, Phenylalanin und Valin, sondern auch um die nichtessentiellen wie Alanin, Glutaminsäure, Prolin und Tyrosin.

Wenn man die einzelnen Aminosäuren genauer analysiert, dann kann man sagen, dass das Proteinpulver zwar maßgeblich am Muskelaufbau beteiligt ist. Jedoch sollte man nicht denken – und dazu neigen häufig besonders die Anfänger im Bodybuilding- dass durch Protein automatisch die Muskeln wachsen. Nein, die Muskeln wachsen nur, wenn ein intensives Training in Kombination mit dem Pulver statt findet. Und das was der Organismus während einer Trainingseinheit benötigt, das kann er sich durch die zugeführten Proteine problemlos holen. Dazu gehört hauptsächlich das Decken des Aminosäurebedarfs. Denn dieser ist für Leistungsfähigkeit, Muskelkontraktionen und Schadstoffabbau mitverantwortlich. Wie der Mechanismus der Zahnräder funktioniert der menschliche Organismus.

Durch all die unterschiedlichen Prozesse ist es besonders für Kraftsportler wichtig jeden einzelnen Vorgang gut zu kennen. Umso besser man über die benötigen Substanzen und die chemischen Verwendungen Bescheid weiss, desto besser kann man Dosierungen einkalkulieren und Notwendigkeiten eines Supplements abschätzen.