Fit bleiben mit dem Punching Ball

Boxen ist wieder in, weil der Körper beim Boxsport Nerven und Muskeln gleichzeitig nutzen muss, was vor allem für Büroarbeiter ein gelungener Ausgleich sein kann. Ein wichtiger Teil des Boxtrainings ist der Punching Ball, der sowohl zu Hause als auch im Fitness-Studio gute Übungsarten bietet.

Psychische und körperliche Entspannung durch Schlagtraining

Sowohl Manager als auch Handwerker schätzen die vielseitigen Effekte eines Boxtrainings. Nach einem Tag voller Anspannung und unterdrückten Aggressionen tut es gut, einfach mal hart auszuteilen – und ein Punching Ball kann einiges einstecken. Da er auch zurück schwingt, sind auch Reaktionsschnelligkeit und flinke Bewegungen gefragt. Dadurch kommt das Gefühl, sich verteidigen zu können, zum Training hinzu. Beim Üben mit dem Punching Ball wird das Körpergefühl geschult und es werden alle Muskeln, von den Armen bis zu den Beinen, gekräftigt. Die Dauerbelastung beim Boxen kann den gesamten Körper stärken und die Ausdauer erhöhen. Untrainierte Interessenten sollten allerdings sicherheitshalber vor dem Trainingsbeginn die Belastbarkeit ihres Herzen und ihres Kreislaufs prüfen lassen.

Hängende Schlagbirne oder stehender Punching Ball

Die positiven Effekte eines Boxtrainings lassen sich an verschiedenen Geräten im Fitnessstudio genießen. Dort gibt es häufig auch spezialisierte Kurse, in denen ausgebildete Übungsleiter Anleitungen geben. Wer lieber zu Hause trainiert und dort den nötigen Platz hat, sollte sich überlegen, ob er seinen Punching Ball an die Decke hängen möchte oder eine Variante mit Standfuß kauft. Die herabhängende Variante wird in Amerika auch Speed Ball genannt, in Deutschland sagen viele Leute Maisbirne zu ihr. Sie ist preisgünstiger, erfordert aber eine Aufhängung. Ohne diese kommt ein Standboxball aus, welcher umso mehr schwingt, desto besser die Federung des Modells ist.