Fatburner

Fatburner sind nicht nur im Kraftsport gerne gesehen, sondern finden auch bei normalen Diäten großen Zuspruch. Dieses Nahrungsergänzungsmittel fördert die Prozesse, welche für die körpereigene Fettverbrennung verantwortlich sind. Die Substanzen Glucagon und Sumatropin regen im menschlichen Organismus selbständig die Fettverbrennung an. Auch mit der natürlichen Nahrungsaufnahme werden Fatburner aufgenommen. Hierzu zählen Magnesium, Linolsäure, Koffein und L-Carnitin.

Der chemische Prozess bei den suppletorischen Fettverbrennern ist nur den wenigsten bekannt. Aber besonders beim Kraftsport sollte man die Hintergründe kenne, um so eine optimale Einnahme zu gewährleisten. Die Fettverbrennung hängt im Allgemeinen von der Energiebilanz ab. Die kann entweder positiv oder negativ sein. Positiv ist sie dann, wenn mehr Energie produziert als genutzt wird. Die überschüssige Energie wird dann vom Körper in Fettzellen umgewandelt. Wenn ein Bodybuilder allerdings weniger Energie herstellt als er eigentlich bräuchte, dann greift der menschliche Organismus auf die vorhandenen Fettreserven zurück um die Energiedifferenz auszugleichen. Und genau dies bewirken die bekannten Fatburner. Sie erzeugen eine künstliche Differenz und fördern somit die körpereigene Fettverbrennung.

In Form von Tabletten oder Pulver ist dieses Supplement erhältlich. Allerdings weiss jeder gute Bodybuilder, dass man bei der Fettverbrennung überall Reserven verliert. Das heißt, dass man bei falschem Training auch an Muskelmasse abbauen kann, da ein örtlich bestimmter Fettabbau nicht möglich ist.
Wer allerdings auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten möchte, der erzielt mit Hilfe von Ananas, Chili und Kaffee den Fettabbau. Wobei letzteres nur in Maßen konsumiert werden kann, da es sonst zu unangenehmen Nebenwirkungen wie Übelkeit kommen kann.