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Ballaststoffe
Mit dem Begriff "Ballaststoffe" verbinden die meisten Menschen wohl eher die Wörter "nutzlos" oder "überflüssig".
Ballaststoffe sind Kohlenhydrate und können vom menschlichen Verdauungssystem nicht abgebaut werden. Da sie unverdaut ausgeschieden werden, galten Ballaststoffe deshalb lange Zeit als schädlich. Dabei sind sie für den menschlichen Körper extrem wichtig und absolut notwendig.
Bei den Ballaststoffen unterscheidet man zwischen löslich und unlöslich. Lösliche Ballaststoffe wirken vor allem auf den Stoffwechsel und können das Wasser im Darm sehr gut binden. Dadurch vergrößert sich das Volumen des Darminhalts, wodurch die Verdauung beschleunigt wird. Die unlöslichen Ballaststoffe wirken hauptsächlich im Darm und dienen als Bakterienfutter. Die Darmbakterien setzen aus den Ballaststoffen Fettsäuren und Gase frei, die die Darmtätigkeit anregen.
Eine ballaststoffreiche Ernährung hat viele Vorteile zu bieten. Unter anderem wird das Risiko an Darmkrebs zu erkranken gesenkt. Auch eine Arterienverkalkung, sowie die Bildung von Gallensteine kann vorgebeugt werden. Zudem müssen Ballaststoffe durch ihre grobe Faserstruktur besser gekaut werden als andere Lebensmittel. Dadurch wird die Speichelbildung gefördert, was wiederum einer Kariesentstehung entgegen wirken kann.
Wer sich nicht ausgewogen und ballaststoffreich ernährt, hat ein höheres Risiko verschiedene Erkrankungen zu bekommen. Das meiste, was vom Körper ausgeschieden wird, gelangt in den Dickdarm. Damit der Körper diese Giftstoffe nicht aufnehmen kann, sollte es den Darm schnellstmöglich wieder verlassen. Was viele nicht wissen ist, dass ein kranker Darm für viele andere Krankheiten im Körper verantwortlich sein kann. In erster Linie kann es natürlich zu einer chronischen Verstopfung kommen. Aber auch die Entstehung von Gallen- und Nierensteinen, sowie Diabetes, Bluthochdruck und Herz- Kreislauferkrankungen, kann durch einen Ballaststoffmangel begünstigt werden.
Mit Hilfe der entsprechenden Lebensmittel, kann man dem aber sehr gut vorbeugen. Es ist empfehlenswert mindestens 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag zu sich zu nehmen. Getreideprodukte sind hierbei die Hauptballaststoffquelle. Vor allem durch Müsli, Weizenspeisekleie, Roggenmehl und Vollkornknäckebrot, wird die Darmfunktion am wirkungsvollsten angeregt. Daher sollte mindestens die Hälfte der täglich benötigten Ballaststoffmenge in Form von Getreideprodukten aufgenommen werden. Weitere gute Ballaststofflieferanten sind Hülsenfrüchte, Kohlgemüse, Himbeeren, sowie Trockenobst.
Wer sich auf eine ballaststoffreiche Kost umstellen möchte, sollte damit jedoch langsam beginnen.
Sehr wichtig ist auch eine ausreichende Menge an Flüssigkeit in Form von Wasser zu sich zu nehmen, da es zu Blähungen oder Verstopfungen kommen kann.
Ballaststoffe sind Kohlenhydrate und können vom menschlichen Verdauungssystem nicht abgebaut werden. Da sie unverdaut ausgeschieden werden, galten Ballaststoffe deshalb lange Zeit als schädlich. Dabei sind sie für den menschlichen Körper extrem wichtig und absolut notwendig.
Bei den Ballaststoffen unterscheidet man zwischen löslich und unlöslich. Lösliche Ballaststoffe wirken vor allem auf den Stoffwechsel und können das Wasser im Darm sehr gut binden. Dadurch vergrößert sich das Volumen des Darminhalts, wodurch die Verdauung beschleunigt wird. Die unlöslichen Ballaststoffe wirken hauptsächlich im Darm und dienen als Bakterienfutter. Die Darmbakterien setzen aus den Ballaststoffen Fettsäuren und Gase frei, die die Darmtätigkeit anregen.
Eine ballaststoffreiche Ernährung hat viele Vorteile zu bieten. Unter anderem wird das Risiko an Darmkrebs zu erkranken gesenkt. Auch eine Arterienverkalkung, sowie die Bildung von Gallensteine kann vorgebeugt werden. Zudem müssen Ballaststoffe durch ihre grobe Faserstruktur besser gekaut werden als andere Lebensmittel. Dadurch wird die Speichelbildung gefördert, was wiederum einer Kariesentstehung entgegen wirken kann.
Wer sich nicht ausgewogen und ballaststoffreich ernährt, hat ein höheres Risiko verschiedene Erkrankungen zu bekommen. Das meiste, was vom Körper ausgeschieden wird, gelangt in den Dickdarm. Damit der Körper diese Giftstoffe nicht aufnehmen kann, sollte es den Darm schnellstmöglich wieder verlassen. Was viele nicht wissen ist, dass ein kranker Darm für viele andere Krankheiten im Körper verantwortlich sein kann. In erster Linie kann es natürlich zu einer chronischen Verstopfung kommen. Aber auch die Entstehung von Gallen- und Nierensteinen, sowie Diabetes, Bluthochdruck und Herz- Kreislauferkrankungen, kann durch einen Ballaststoffmangel begünstigt werden.
Mit Hilfe der entsprechenden Lebensmittel, kann man dem aber sehr gut vorbeugen. Es ist empfehlenswert mindestens 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag zu sich zu nehmen. Getreideprodukte sind hierbei die Hauptballaststoffquelle. Vor allem durch Müsli, Weizenspeisekleie, Roggenmehl und Vollkornknäckebrot, wird die Darmfunktion am wirkungsvollsten angeregt. Daher sollte mindestens die Hälfte der täglich benötigten Ballaststoffmenge in Form von Getreideprodukten aufgenommen werden. Weitere gute Ballaststofflieferanten sind Hülsenfrüchte, Kohlgemüse, Himbeeren, sowie Trockenobst.
Wer sich auf eine ballaststoffreiche Kost umstellen möchte, sollte damit jedoch langsam beginnen.
Sehr wichtig ist auch eine ausreichende Menge an Flüssigkeit in Form von Wasser zu sich zu nehmen, da es zu Blähungen oder Verstopfungen kommen kann.
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